Senioren im Straßenverkehr

"sicher mobil"

lesebrilleNeben der Gesundheit ist die eigene Mobilität ein wichtiges Gut. Sie bedeutet Unabhängigkeit, Freiheit, Hilfsbereitschaft und vieles mehr. Der demographische Wandel bringt es mit sich, dass in Zukunft immer mehr ältere Menschen am Straßenverkehr teilnehmen. In vielen europäischen Staaten wird bis 2030 jeder Vierte mehr als 60 Jahre alt sein. Nur hat sich auch das Bild der älteren Menschen gewandelt. Heute sind die Senioren oftmals viel aktiver und nehmen auch vermehrt am Straßenverkehr teil. Ein Beispiel dafür ist, dass das Durchschnittsalter in Deutschland bei einem Porsche Käufer bei ca. 62 Jahren und das der Harley Davidson Käufer bei ca. 67 Jahren liegt.

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Rüttelstreifen - nützlich oder nutzlos

Gerade in der Urlaubszeit, wenn die Scharen der Urlauber auf den Autobahnen ihre biologischen Grenzen austesten werden sie - oft im letzten Moment - wahrgenommen - die Rüttelstreifen.
Durch Unaufmerksamkeit, Ermüdung und unangepasste Geschwindigkeit kommt es oftmals zu einem Abkommen von der Fahrbahn mit der Folge von Unfällen.
Wir möchten mit den folgenden Zeilen auf eine interessante Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen hinweisen, die der Frage nachgegangen ist, ob durch Rüttelstreifen am rechten Fahrbahnrand die Aufmerksamkeit wiederhergestellt werden kann und so die Unfallzahlen gesenkt werden können.

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Verkehrssicherheitsveranstaltung

„Fahrradfrühling" am 05. und 11. April in Neunkirchen
stummplatz














"Der Klassiker" auch zum 11. mal  unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Friedrich Decker.

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Fahrradhelme, Pflicht oder nicht?

Zu der Frage mit der sich viele Fahrradfahrer(innen) alljährlich zu Beginn der Fahrradsaison beschäftigen zeigt unser Vorstandsmitglied Ewald Ternig, Fachlehrer für Verkehrsrecht an der Fachhochschule der Polizei in Rheinland-Pfalz, Sachverhalte und die Entscheidungen der Gerichte auf.
Mit seinem Beitrag wirbt Ewald Ternig für den Helm als Beitrag zu mehr Sicherheit des Einzelnen als Radfahrer im Straßenverkehr.  

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Sinnvoll im Notfall

roteskreuzAus dem Kreis der »Retter« kommt nun ein sinnvoller Vorschlag für den Ernstfall: Wer nach einem Unfall wünscht, dass jemand benachrichtigt wird, sollte dessen Telefonnummer unter dem Kürzel »ICE« im Adressbuch seines Handys abspeichern.

Rettungssanitäter und Ambulanzfahrer haben die Feststellung gemacht, ...

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Kein Platz für Kreuze

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Über die Unfallrisiken auf Landstraßen informiert die aktuelle Schwerpunktaktion des DVR und der DGUV.
Unter dem Motto „Kein Platz für Kreuze“ werden die vielfältigen Unfallrisiken auf der Landstraße aufgezeigt und wichtige Tipps für verkehrssicheres Verhalten gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.kein-platz-fuer-kreuze.de

Countdown zum Schulstart

Deutsche Verkehrswacht gibt Tipps für jeden Tag zur Vorbereitung auf den Schulweg.

Bonn, 30. Juli 2007. Nur noch etwas mehr als zwei Wochen bis zum Schulanfang. Gerade für die ABC-Schützen beginnt mit dem ersten Schultag ein neuer wichtiger Lebensabschnitt. Für viele von ihnen stellt der Schulweg den ersten Weg eigenständiger Mobilität dar. Bei aller Freude dürfen Eltern die Kehrseite nicht vergessen: 60.000 Kinder und Jugendliche kommen jedes Jahr auf dem Schulweg zu Schaden.

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Mehr Sicherheit auf dem Schulweg durch Schulwegpläne

Die Partner Kinderkommission, Kinderbüro der Kreisstadt Neunkirchen, Polizeibezirksinspektion Neunkirchen und Kreisverkehrswacht Neunkirchen haben für die Grundschulen im Bereich der Kreisstadt Neunkirchen Schulwegpläne erstellt. Mit Hilfe der Schulwegpläne sollen Eltern untersützt werden, ihrem Kind die Benutzung des sichersten Weges von und zur Schule zu vermitteln. Die Schulwegpläne sind Empfehlungen, die den Eltern von Grundschülern die Auswahl des relativ sicheresten Schulwges erleichtern sollen.

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Deutsche fahren pro Jahr rund 30 Milliarden Kilometer mit dem Rad

In Deutschland nimmt der Radverkehr weiter zu, immer längere Strecken werden mit dem Rad zurückgelegt. Insgesamt lag die Fahrleistung des Radverkehrs in den Jahren 2003 und 2004 bei jeweils rund 30,4 Milliarden Kilometer. Der Anteil des Rades am gesamten Verkehrsaufkommen liegt bei neun Prozent.stummplatz

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Verkehrssicherheitsveranstaltung „10. Fahrradfrühling“ am 23. und 24. März 2007 in Neunkirchen Saar

Der „10. Fahrradfrühling“ war in 2 Veranstaltungen aufgeteilt:
Eine präventive Verkehrssicherheitsveranstaltung „Kindermusikshow zur Verkehrserziehung“ am Freitag, 24. März 2006, ab 10:30 Uhr  für Kinder im Kindergartenalter und Grundschulalter (bis 4. Klasse) im Bürgerhaus in Neunkirchen sowie eine öffentlichkeitsorientierte Verkehrssicherheitsveranstalt verbunden mit einer Radtouristik am Samstag, 24. März 2006, 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr, auf dem Stummplatz in Neunkirchen.

 

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Verkehr AKTUELL – 2/2007

Themen:   
  • Bei Radfahren ohne Helm droht Mitschuld bei Unfällen
  • Erster EU-Verkehrssicherheitstag am 27. April im Zeichen der Jugend
  • Verkehr: Senioren genauso gefährdet wie Fähranfänger
  • ETSC fordert EU-Mindeststandards bei Verkehrsstrafen
  • EU-Dieselbesteuerung: Das Ende des Tanktourismus?
  • Reisebusbranche protestiert gegen 12-Tage-Regel
 Mit freundlicher Unterstützung des ARCD, Auto- und Reiseclub Deutschland, www.arcd.de

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Verkehr AKTUELL – 1/2007

Themen:

  • Neue Lenk- und Ruhezeiten für Lkw-Fahrer
  • Januar: Rückschlag bei Verkehrsopfern
  • Reparaturinformationen müssen jeder Werkstatt zugänglich sein
  • Freier US-EU-Markt soll Flüge nach Amerika billiger machen
  • Nachhaltiger Verkehr: Tiefensee plädiert für EU-Forschungsoffensive und bindende CO2-Emissionswerte
        Mit freundlicher Unterstützung des ARCD, Auto- und Reiseclub Deutschland, www.arcd.de

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